Ein Handy mit einer ausgezeichneten Kamera eignet sich für gute Fotos. Für die Handyfotografie ist neben Auflösung und Blendenzahl auch noch die Sensorgröße ein wichtiger Indikator für großartige Aufnahmen.
Handyfotografie
Du möchtest erstklassige Bilder mit dem Handy aufnehmen? Mit unseren Tipps und ein paar nützlichen Helfern kannst du sofort loslegen.


11 weitere Tipps zum Fotografieren mit dem Handy
Schon ein paar wenige Tricks für Handy-Fotos reichen oft aus, um statt guten Bildern beeindruckende Fotos aufzunehmen. Die folgenden 11 Tipps helfen dir dabei.
Einstellungen manuell vornehmen
Verabschiede dich vom Automatikmodus. Mit manuell vorgenommenen Einstellungen kannst du das volle Potenzial deiner Handykamera entfalten. Mach dich deshalb mit den verschiedenen Modi und Einstellungsmöglichkeiten vertraut, sodass du beim Fotografieren mit dem Handy schnell die passenden Einstellungen vornehmen kannst. Dies gilt insbesondere, wenn du den Hersteller oder das System gewechselt hast. Android-Fotografie und iPhone-Fotografie unterscheiden sich teilweise stark in den Einstellungsmöglichkeiten und den Orten, wo diese zu finden sind.
Für ausreichend Akku sorgen
Bei ausgiebigen Foto-Sessions vergeht die Zeit wie im Flug. Leider trifft das oft auch auf den Handy-Akku zu. Wenn du unterwegs mit dem Handy fotografierst, nimm deshalb immer eine mit, um dein Smartphone bei Bedarf einfach und schnell wieder aufzuladen.
Mit beiden Händen fotografieren
Insbesondere spontane Aufnahmen gelingen besser, wenn du mit deinem Smartphone fotografierst als wäre es ein klassischer Fotoapparat. Halte es deshalb grundsätzlich mit beiden Händen fest und fokussiere nicht nur das Motiv, sondern auch dich selbst auf die Handyfotografie.
Auf Blitzlicht verzichten
Ganz unabhängig von Motiv, örtlichen Gegebenheiten oder Lichtverhältnissen lässt du den integrierten Blitz deiner Handykamera am besten aus. Im Dunkeln bewirken längere Belichtungszeiten den gewünschten Effekt. Eingebautes Blitzlicht sorgt meist hingegen nur für überbelichtete Motive oder falsch fokussierte Objekte.
Selfiestick einsetzen
Mit einem gelingen dir beeindruckende Selfies, denn du bekommst durch den zusätzlichen Abstand einen deutlich größeren Bildausschnitt, den du mit dem Smartphone fotografierst. Dies lohnt sich insbesondere unterwegs, im Urlaub oder für Gruppenfotos.
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Keinen Digitalzoom nutzen
Die Zoom-Funktion in den meisten Handykameras bietet einen Digitalzoom. Damit holst du das Motiv jedoch nicht dichter heran, sondern veränderst lediglich den Bildausschnitt. Denselben Effekt erreichst du, wenn du ohne Digitalzoom mit dem Smartphone fotografierst und anschließend den gewünschten Bereich ausschneidest. Für optimale Bildqualität gehst du deshalb etwas näher an dein Motiv heran.


Mit Licht experimentieren
Verändere die Belichtungszeit, um deinem Motiv völlig neue Eindrücke zu entlocken. Draußen sorgt eine lange Belichtungszeit, wie beim , nicht nur für hellere Aufnahmen, sondern richtig eingesetzt auch für kunstvoll verschwommene Bewegungen. Drinnen kannst du bei der Handyfotografie mit Kunstlicht experimentieren und deine Motive dadurch noch besser in Szene setzen.
Stativ benutzen
Auch für die Smartphone-Fotografie ist klassisches Foto-Equipment von Vorteil. Wackelfreie Aufnahmen gelingen mühelos mit einem . Wann immer es möglich ist, benutze deshalb solch einen Helfer. Insbesondere wenn du nachts mit dem Smartphone fotografierst, ist ein stabiler Stand wegen der längeren Belichtungszeit unerlässlich.
Fernauslöser benutzen
Außergewöhnliche Perspektiven, gemeinsame Fotos aus einiger Entfernung oder Intervallaufnahmen für einen Zeitraffer lassen sich spielend leicht mit einem realisieren. Per Funkverbindung kannst du dich einige Meter entfernen und in aller Ruhe positionieren, bevor du den Auslöser betätigst. Idealerweise montierst du dein Smartphone dabei auf ein Stativ.
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Speicherkarte verwenden
Wenn dein Handy es unterstützt, legst du für die Handyfotografie eine ein. Den zusätzlichen Platz kannst du verwenden, um Bilder im unkomprimierten RAW-Format aufzunehmen. In diesem Format stehen dir bei der Nachbearbeitung umfangreichere Möglichkeiten zur Verfügung, um die Aufnahmen bestmöglich zu veredeln. Hast du keinen Slot für eine Speicherkarte zur Verfügung, sorgst du für freien Speicherplatz, indem du dein und Daten auf der Festplatte sicherst.
Kameralinse reinigen
Die Linsen deiner Handykameras sind rund um die Uhr Umwelteinflüssen ausgesetzt. Für eine klare Sicht und damit auch optimale Ergebnisse deiner Handyfotografie reinigst du die Kameras auf Vorder- und Rückseite deines Smartphones regelmäßig. Verwende dazu ein Mikrofasertuch oder einen speziell auf Smartphone-Linsen abgestimmten . Optimalen Schutz vor Kratzern und Beschädigungen der sensiblen Linsen bietet ein passendes . Dieses kannst du bei übermäßigem Verschleiß leicht ersetzen und wieder klare Sicht auf deine Motive genießen.
Du kannst Handyfotos auf einen Laptop übertragen, indem du dein und die Fotos anschließend kopierst. Alternativ verwendest du eine Speicherkarte im Handy und steckst diese in einen kompatiblen , der am Laptop angeschlossen ist.
Welches Format Handyfotos haben, hängt von den gewählten Einstellungen ab. Am weitesten verbreitet ist das JPG-Format. Für umfassende Möglichkeiten bei der späteren Bildbearbeitung ist jedoch das unkomprimierte RAW-Dateiformat empfehlenswert. Dies beansprucht allerdings auch deutlich mehr Speicherplatz.












