Ein Smart Home planst du anhand deines Bedarfs. Moderne Systeme brauchst du jedoch nicht bis ins kleinste Detail zu planen, sondern kannst die notwendigen Komponenten schrittweise ergänzen. Das gelingt zum Beispiel ganz einfach mit . So kannst du dein


Smart Home planen
Aller Anfang ist schwer? Keineswegs, denn mit den folgenden Schritten und Smart-Home-Tipps kannst du dein Smart Home planen und gleich in die Tat umsetzen.
8 Minuten Lesedauer | 11.05.2022
Inhalt
Auf einen Blick: Smart Home planen
- Starte mit deinen Wünschen, wenn du ein Smart Home planst
- Erstelle ein grobes Smart-Home-Konzept, an dem du dich orientierst
- Gehe Raum für Raum vor und plane dein Smart Home schrittweise
- Kaufe verschiedene und vernetze diese
- Richte smarte Szenen und Automationen ein, um von der zu profitieren
- Lasse dich von unseren Smart-Home-Ideen inspirieren
Für ein Smart Home braucht man keine aufwendige Installation. Bereits , oder bringen Smart-Home-Funktionen zu dir nach Hause. Du benötigst lediglich ein Smartphone und WLAN, um die vernetzten Geräte steuern und automatisieren zu können.
Was ein Smart Home kostet, lässt sich pauschal nicht sagen. Je nach Größe deines Zuhauses und deinem persönlichen Bedarf können die Kosten stark variieren. Beginne deshalb mit wenigen und baue dein Smart-Home-System schrittweise aus.
Mit einem Smart Home kann man inzwischen nahezu alles in einem Haus steuern. Die gängigsten Produkte sind , , und . Jedoch lässt sich zum Beispiel auch der Briefkasten mithilfe eines ins Smart Home einbinden oder die Jalousien smart steuern.
Schritt 1: Smart-Home-Konzept erstellen
Wenn du ein umfangreiches Smart Home installieren möchtest, beginne mit einem Konzept. Ein Smart Home ist im Wesentlichen in die Bereiche , Komfort und Energiesparen eingeteilt.
Während sich einige Smart-Home-Lösungen auf einen bestimmten Bereich konzentrieren, gibt es auch Systeme, die nahezu alle gängigen Smart-Home-Geräte abdecken. Ein Smart-Home-Konzept kann dabei helfen, die für dich wichtigen Komponenten zu identifizieren.
So eignen sich Smart Home Geräte beispielsweise auch für . Smart Home kann damit Senioren, Menschen mit Behinderung und Pflegepersonal unterstützen.
Mit kannst du zum Beispiel sowohl als auch den Komfort zu Hause erhöhen, indem du individuelle Lichtszenen und Lichtautomationen einrichtest. Und mit einer kannst du , was bis zu 30 Prozent Heizenergie sparen kann.
- Smart-Home-Tipp 1: Wenn du ein Smart Home planen möchtest, mache dir Gedanken, welche Bereiche du in deinem Zuhause vernetzen möchtest.


Um ein Smart Home vollständig zu planen, kommt es auf weitere Faktoren an. Stehst du noch ganz am Anfang,hast du nicht nur die Wahl aus Produkten von zahlreichen Herstellern, sondern auch aus unterschiedlichen .
- Smart-Home-Tipp 2: Beginn mit smarten WLAN-Geräten, wenn du ein Smart Home aufbauen möchtest.
Diese lassen sich einfach und bequem überall einsetzen – insbesondere, wenn du verwenden möchtest. Smarte WLAN-Komponenten von Hama lassen sich schrittweise im Smart Home einrichten und installieren. So benötigst du keinen vollständigen Smart-Home-Planer, sondern erweiterst deine smarten Geräte nach Bedarf. Solche WLAN-Komponenten lassen sich auch gut im Garten verwenden. Berücksichtige dies auch in deiner Planung, damit du für diesen Fall einrichten kannst.
Schritt 2: Raumplanung
Hast du einen groben Überblick, wie du dein Smart Home planen und einrichten möchten, geht es an die Planung der Geräte. Welche gibt es eigentlich? Neben den gängigen Komponenten wie Licht, Heizungssteuerung und Smart-Home-Kameras existieren zahlreiche weitere Geräte. Nahezu jeder Bereich des Hauses lässt sich inzwischen vernetzen. Von Rollladensteuerung bis , von vernetzten Backöfen bis zu intelligenten Photovoltaik-Anlagen oder .
Gängige Praxis-Beispiele nach Raum
Im Wohnzimmer kommen häufig zum Stromsparen und Schalten der Heimkino-Ecke, für ein stilvolles Ambiente sowie eine zum effizienten Erreichen der Wohlfühltemperatur zum Einsatz.
Eine bietet neben vernetzten Großgeräten unter anderem die Möglichkeit, smarte Steckdosen einzurichten und zu verwenden. Beim Zubereiten aktivierst du kaltweißes Tageslicht und beim entspannten Beisammensein wechselst du auf gemütliches Warmweiß oder farbiges Licht.
Auf dem Flur sind immer öfter im Einsatz, die die vernetzte Flur-Beleuchtung automatisch steuern und dadurch Strom sparen.
Außen kommen zum Einsatz, um das Grundstück und den Garten jederzeit im Blick zu behalten. In unserem Ratgeber erfährst du, wie du auch deinen Garten mit smarten Produkten gestalten kannst.
- Smart-Home-Tipp 3: Statte zunächst einen Raum mit Smart-Home-Geräten aus. Wenn du dich dabei für Hama entscheidest, kannst du die Geräte für weitere Räume einfach nachträglich einbinden, ohne dein Smart Home vorher planen zu müssen.
Kompatibilität sicherstellen
Die meisten dieser Beispiele kannst du ganz einfach mit realisieren. Dazu brauchst du dein Smart Home vorab nicht zu planen, sondern kannst die benötigten Komponenten bequem schrittweise nachrüsten. Alles lässt sich per Hama Home-App, aber auch via Amazon Alexa, Google Assistant, mit Siri Shortcuts und Apple Home verbinden, steuern und automatisieren.
Verwendest du darüber hinaus weitere Smart-Home-Lösungen von anderen Herstellern, ist häufig ein erforderlich. Dies ist immer dann der Fall, wenn die einzelnen Komponenten nicht selbst via WLAN funken, sondern mit anderen Smart-Home-Standards arbeiten. Ein Smart-Home-Hub übernimmt die Rolle einer Zentrale und bindet solche Komponenten an das Heimnetzwerk an, sodass sie via WLAN steuerbar werden. Wenn du smarte WLAN-Komponenten von Hama verwendest, brauchst du mit keinem separaten Hub für das Smart Home planen, sondern bist direkt via WLAN verbunden.
- Smart-Home-Tipp 4: Beachte die Kompatibilität, wenn du dein Smart Home planst. Denn längst nicht alle Smart-Home-Lösungen lassen sich herstellerübergreifend miteinander verbinden.
Möchtest du ein wirklich intelligentes Smart Home einrichten, ist es wichtig, dass du alle Komponenten zu einem System verbinden kannst, anstatt mehrere einzeln steuerbare Smart-Home-Geräte zu installieren.
Am einfachsten funktioniert das, wenn du auf Geräte mit Smart-Home-Standard Matter setzt. Diese sind herstellerübergreifend miteinander kompatibel und werden durch das Scannen eines QR-Codes automatisch ins Matter Smart-Home eingebunden.


Schritt 3: Kosten und Produktkauf
Das Budget spielt eine wichtige Rolle, wenn du ein Smart Home planst. Wie viel ein Smart Home kostet, hängt allerdings von deinem persönlichen Bedarf ab. Du kannst ein kleines Vermögen bezahlen oder mit cleveren Lösungen beginnen, die nach dem Kauf sogar Geld sparen. Letzteres eignet sich besonders, wenn du kein Neubauprojekt hast, sondern möchtest. Zudem solltest du dich im Vorfeld über das Thema informieren und prüfen ob dies für dich in Frage kommt.
- Smart-Home-Tipp 5: Beginne zunächst mit einzelnen Smart-Home-Geräten und statte dein Zuhause nach und nach immer smarter aus. So kommst du auch mit einem kleineren Smart-Home-Budget zu einem intelligenten Zuhause. Hama hat dazu alle wichtigen Smart-Home-Geräte im Angebot.
Die besten Smart-Home-Produkte für Einsteiger
Schritt 4: Einrichten und installieren
Mit smarten Geräten von Hama verbringst du kaum Zeit mit dem Einrichten deines Smart Homes. In wenigen Schritten lassen sich zum Beispiel , smarte WLAN-Lampen in Betrieb nehmen, ein vernetzter Bewegungsmelder installieren oder WLAN-Kameras aufbauen. Mit der Hama Home-App für Android und iOS lassen sich alle smarten Geräte von Hama im Handumdrehen in dein Smart Home integrieren.


Anschließend kannst du die Komponenten bequem per App steuern. Doch das ist noch längst nicht smart. Denn wirklichen Mehrwert bekommst du durch die Verknüpfung mehrerer smarter Geräte sowie durch Automatisierung.
- Smart-Home-Tipp 6: Richte smarte und ein.
Brauchst du Inspiration, wie du dein Smart Home planst und einrichten kannst? Vielleicht helfen dir bereits diese als Anfang:
- Verknüpfe Alexa, Google Assistant und Siri mit der Hama Home-App und steuere dein Zuhause auf Zuruf.
- Lege Smart-Home-Abläufe für deine Außenbeleuchtung fest, sodass diese zeitgesteuert oder dynamisch, zum Beispiel zum Sonnenuntergang, eingeschaltet und um 23 Uhr automatisch wieder ausgeschaltet werden.
- Koppele eine smarte Sirene mit der Bewegungserkennung deiner , wenn du nicht zu Hause bist und lasse dich auf dem Handy benachrichtigen.
- , während du im Urlaub bist, indem du deine smarten Lampen zu von dir gewählten Zeiten automatisch ein- und ausschaltest.
- Lege die Szene Kinoabend an, bei der die Beleuchtung im Wohnzimmer gedimmt, die Heizkörper auf Wohlfühltemperatur reguliert und die Heimkino-Ecke mithilfe von smarten Steckdosen eingeschaltet wird.
- Und für alle, die gerne basteln: Installiere und kreiere deine ganz individuellen Verknüpfungen.
Ein Smart Home zu planen, ist oftmals gar nicht so einfach. Regelmäßig kommen neue Smart-Home-Lösungen auf den Markt, während du parallel auf immer neue Ideen kommst, um dein Smart Home auszubauen. Gut, wenn du deshalb auf ein anpassbares System setzt, das du beliebig erweitern und nachrüsten kannst. Mit Produkten von Hama ist das problemlos möglich.
Deine smarten Steckdosen sind im Dauereinsatz und du hast schon die nächste Idee? Dann kannst du einfach weitere smarte Steckdosen kaufen und einrichten.
Smarte Steckdosen von Hama kaufen
4 weitere Ideen für den Einstieg
Damit du perfekt in dein eigenes Smart Home starten kannst, haben wir 4 weitere Smart-Home-Ideen für dich zusammengestellt.
- Smart-Home-Tipp 7: Gehe raumweise vor. Du musst kein komplettes Smart Home planen und auf einmal kaufen. Wenn du bereits Ideen hast, rüste einen Raum mit verschiedenen Smart-Home-Geräten aus und vernetze diese miteinander.
- Smart-Home-Tipp 8: Konzentriere dich zunächst auf Geräte von einem Hersteller, der möglichst viele Smart-Home-Geräte anbietet. Mit Produkten von Hama bist du auf der sicheren Seite und brauchst keine Kompatibilitätsprobleme zu befürchten.
- Smart-Home-Tipp 9: Nutze und erschaffe für dich selbst ein ganz persönliches Wohnerlebnis mit individuellen Szenen und Funktionen.
- Smart-Home-Tipp 10: Verwende Smart Home, um Strom und Heizkosten . So amortisieren sich die Anschaffungskosten der einzelnen Komponenten schon nach kurzer Zeit.














