Ja, Smart Home in einer Mietwohnung lohnt sich. Die Auswahl an Produkten, die keine baulichen Maßnahmen erfordern, ist vielfältig und groß. Dadurch können auch Mieter in den Genuss einer smarten Wohnung kommen und Features wie , oder nutzen.


Smart Home in einer Mietwohnung
Smart Home in der Mietwohnung ist heutzutage problemlos möglich. Doch was ist zu beachten und welche Ideen gibt es für eine smarte Wohnung?
12 Minuten Lesedauer | 11.05.2022
Inhalt
Auf einen Blick: Smart Home in Mietwohnung
- Für Smart Home in Mietwohnungen gibt es zahlreiche Möglichkeiten
- Smart Home ist in einer Mietwohnung auch ohne bauliche Änderungen möglich
- Eine wichtige Grenze im Bereich Smart Home stellt der Datenschutz dar
- Mieter haben weitere Grenzen für Smart Home in einer Mietwohnung
- Grundsätzlich sind bauliche Maßnahmen ohne Zustimmung des Vermieters verboten
- Smarte Geräte mit Plug-and-Play bieten einfache Lösung für eine intelligente Wohnung
Für Smart Home in einer Mietwohnung ist erlaubt, was weder das Eigentum des Vermieters noch die Rechte Dritter verletzt und bei Auszug rückgängig gemacht wird. Während eine im Innenbereich möglich ist, ist eine Kamera im Hausflur verboten. Ebenso sind Geräte untersagt, für deren Installation beispielsweise die Wand aufgestemmt werden muss. Für solche Arbeiten ist die Genehmigung des Vermieters notwendig.
Ja, in einer Mietwohnung ist das Wechseln des Thermostats gestattet. Wenn du den beispielsweise auswechselst, um eine , solltest du den alten Thermostat aufheben. Dadurch kannst du diesen bei Auszug wieder wechseln und deine Heizungssteuerung mitnehmen.
Grundsätzlich bietet Smart Home für Mietwohnungen viele Möglichkeiten und Features. Wichtig bei der Installation von Smart Home in einer Wohnung ist, dass ohne Zustimmung des Vermieters keine baulichen Maßnahmen stattfinden. Keine Maßnahmen erfordern beispielsweise , , oder .
Smart Home in Mietwohnung: Was ist erlaubt?
Eine smarte Wohnung trotz Mietwohnung? Viele Mieter scheuen die Anschaffung von Smart Home in einer Wohnung, wenn diese zur Miete bewohnt wird. Dabei steht die Sorge vor Verboten durch den Vermieter weit oben. Diese Sorge ist häufig unbegründet. Denn Mieter dürfen ihre Wohnung smart machen, wenn bestimmte Punkte beachtet werden.
Wie beim grundsätzlichen Leben und der Umgestaltung in einer Mietwohnung gilt der Grundsatz: Erlaubt ist, was der Mieter bei Auszug rückgängig machen kann, was nicht das Eigentum des Vermieters beschädigt oder andere Mieter belästigt.
Das bedeutet, dass du beim Thema Smart Home in einer Mietwohnung auf Geräte setzt, die keine baulichen Maßnahmen erfordern. Dadurch musst du deine Mietwohnung nicht umbauen und genießt dennoch Smart Home. Mit sogenannten Plug-and-Play-Lösungen ist genau diese Art von Smart Home für Mieter realisierbar und ermöglicht es, . Die smarten Geräte können ohne bauliche Maßnahmen in Betrieb genommen und genutzt werden.


Mieter können zwar nicht die Heizungsanlage steuern, aber die Heizkörper-Thermostate wechseln – und bekommen so eine smarte Heizungssteuerung in der Mietwohnung. Die Auswahl an smarten Geräten ist vielfältig. Daher ist es sinnvoll, das Smart Home zu planen und einzurichten. Durch die einfache Installation steht smarten Steckdosen, smarter Beleuchtung oder anderen smarten Features nichts im Wege – auch nicht in einer Mietwohnung.
Grenzen im Smart Home für Mieter
Mit einem Türspion dauerhaft die Bewegungen vor der Wohnungstür filmen? Eine Überwachungskamera im Kellerabteil aufhängen, die auch den Flur mit filmt? Für Eigentümer und Mieter spielt Datenschutz im Bereich Smart Home eine wichtige Rolle. Denn das Aufzeichnen mit Kameras ist verboten, wo der eigene private Bereich endet. Für Mieter gibt es zusätzlich besondere Grenzen, da diese im Eigentum des Vermieters wohnen. Beispielsweise sollten bauliche Veränderungen am Mietobjekt durch Mieter niemals ohne die Zustimmung des Vermieters durchgeführt werden.
Die Wand aufstemmen und einen smarten Unterputzschalter anbringen? Das ist in einer Mietwohnung ohne Rücksprache nicht empfehlenswert. Doch mit einer Hama kommen Mieter ohne Umbaumaßnahmen in den Genuss von Smart Home.
Generell sollte bei einem Umbau in einer Mietwohnung durch den Mieter immer bedacht werden, dass diese Kosten bei einem eventuellen Auszug verloren sind. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass du trotz baulicher Genehmigung bei einem Auszug den Unterputzschalter wieder ausbauen und mitnehmen kannst, ist gering. Eine lässt sich hingegen einfach von der Steckdose abziehen und bei einem Umzug mitnehmen. Denn Smart Home in einer Mietwohnung geht clever, flexibel und kostengünstig.
6 Ideen für smartes Wohnen
Auch wenn in einem Smart Home für Mieter die Außenüberwachung mit Kameras beispielsweise nicht infrage kommt, gibt es viele kostengünstige Möglichkeiten, um sinnvolle Smart-Home-Features zu nutzen. Wir zeigen dir, welche Möglichkeiten du für Smart Home in deiner Mietwohnung hast.
1. Sprachassistenten
Per Sprachbefehl bequem einen Timer stellen, die Lieblingsmusik abspielen, nach dem aktuellen Wetter erkundigen oder automatisierte Prozesse starten – sind häufig der erste Einstieg in das Smart Home. Das liegt mit an der leichten Installation, denn Sprachassistenten von Amazon, Google & Co. bieten eine intuitive Einrichtung.
Zusätzlich müssen keine baulichen Maßnahmen vorgenommen werden und bei einem Umzug kommt der Sprachassistent einfach mit. Damit sind Alexa & Co. optimal für Smart Home in einer Mietwohnung geeignet.


2. Smarte Steckdosen
Egal ob Fernseher, Soundbar oder die – smarte Steckdosen von Hama ermöglichen bei nahezu jedem Gerät eine smarte Steuerung per Handy oder Sprachassistent. Denn die werden einfach zwischen das zu steuernde Gerät und die Steckdose gesetzt.
WLAN-Steckdosen von Hama
Zusätzlich kannst du dich für eine WLAN-Steckdose mit Strommessung entscheiden. Solch eine und zeigt dir Einsparpotenziale oder deckt Stromfresser auf. Dadurch kannst du mit . Für mehr Komfort nutze die Steckdosen als Auslöser für Szenen oder Automationen. Die aktuelle Strommessung fällt unter einen bestimmten Wert? Dann ist die Waschmaschine fertig und du lässt dich direkt auf dem Handy darüber benachrichtigen.
3. Smarte Beleuchtung
Dank Smart Home können bequem vom Handy oder per Sprachbefehl über Alexa & Co. gesteuert werden. Für die in einer Mietwohnung kommen WLAN-Lampen oder Lampen mit einem anderen in Betracht. Die Hama WLAN-Lampen bieten den Vorteil, dass diese ohne einen zusätzlichen auskommen. Denn die Geräte werden direkt über den Router mit dem WLAN verbunden, sodass die smarte Steuerung möglich ist.


Hama WLAN-Lampen für eine smarte Wohnung
WLAN-Lampen kannst du in vorhandene Leuchten eindrehen, denn die Lampen mit WLAN sind mit passender Fassung erhältlich. Dadurch kannst du das , sondern komplette Routinen einstellen.
Gibst du beispielsweise deiner Alexa den Befehl zum Einschalten der Fernseher-Steckdose, kann sie das Licht automatisch herunterdimmen. Du kannst die WLAN-Lampen auch zum Aufstehen nutzen und einen Sonnenaufgang im Schlafzimmer simulieren. Im Bereich Sicherheit können WLAN-Lampen für die eingesetzt werden.
4. WLAN-Fensterkontakte
Die Frage, ob ein Fenster noch geöffnet ist oder nicht, gehört mit WLAN-Fensterkontakten der Vergangenheit an. Denn die per Klebestreifen angebrachten Kontakte registrieren, ob das Fenster geschlossen oder geöffnet ist. Über die App kannst du den aktuellen Zustand einsehen. Zusätzlich können von Hama mit verschiedenen Prozessen verbunden werden. Beim Stoßlüften im Winter kann der Fensterkontakt die Heizung automatisch zurückdrehen und dich erinnern, dass das Fenster nach 15 Minuten noch geöffnet ist.
Natürlich trägt der Fensterkontakt auch zum Einbruchschutz bei und kann mit verschiedenen Geräten zur Überwachung verbunden werden. Dafür eignen sich beispielsweise oder Indoor- , die für dich die Wohnung im Blick behalten. Dadurch steht einem in einer Mietwohnung nichts im Weg.
5. WLAN-Kameras und Bewegungsmelder
Da WLAN-Kameras und Bewegungsmelder keine baulichen Maßnahmen benötigen, können sie in das Smart Home einer Mietwohnung problemlos integriert werden. Solche Kameras mit WLAN eignen sich ideal für die Innenraumüberwachung und bieten jederzeit den Blick in die eigenen Räume. Im Außenbereich ist die Überwachung aus Datenschutzgründen nicht gestattet.
Smart-Home-Einbruchschutz in Mietwohnung mit Hama
Erfasst eine Kamera oder ein Bewegungsmelder eine Bewegung, können ganz automatisch Prozesse ablaufen – ohne eigenes Aktivwerden. Findet eine Bewegung statt, kann beispielsweise automatisch das Licht angehen und ungebetene Gäste abschrecken. Natürlich erhältst du eine Benachrichtigung auf dein Smartphone, wenn Kamera oder Bewegungsmelder eine Bewegung erfassen.
6. Smarte Heizungssteuerung
Smart heizen und lüften in einer Mietwohnung? Indem du eine , ist das problemlos möglich. Denn für die smarte Heizungssteuerung von Hama musst du nur die an den Heizkörpern austauschen. In Kombination mit den von dir festgelegten Heizzyklen regelt sich die Temperatur automatisch, abgestimmt auf deinen Alltag.
Natürlich behältst du die volle Kontrolle und kannst beispielsweise jederzeit über das Smartphone die Temperaturregelung anpassen. In Verbindung mit den Fensterkontakten kann die bei geöffneten Fenstern automatisch ausgehen und beim Schließen wieder angehen.








